SMART
Smart steht für:
- spezifisch
- messbar
- akzeptiert
- realistisch
- terminiert
Quelle
Hochintegriertes Enterprise E-Commerce
von Wolfgang Kern
Unternehmen: seit 1959 inÖsterreich
Umsatz: 250 Mio €
Mitarbeiter: 1400
Anrufe: 3,5 Mio im Quelle Callcenter
Pakete 3,5 Mio/Jahr
Kataloge: über 100 Werbemittel/Jahr
Papier: 8500 Tonnen
über 160 Qulleshops –> ca. 60000 Besucher pro Jahr
Qulle Hompage:
Zugriffsquellen: 40% Direkt; 45% Suchmaschine; 15% E-Mail
Visits: 8,4 Mio p.a
Page Impression: 109 Mio (entspricht 13 Seiten pro Session)
Bestellungen: 30 % Anteil am Versand
Nachfrage: 75 Mio €
Neukunden: 30% der Versand Kunden
Sortiment: 100% online
Schichtung: 55 % Textil, 22 % Living; 23% Technik
4 Bereiche: Produkte & Sales; Content & Design; Marketing & Tracking; Technik & Projekte
Produkte & Sales
- Webkoordination
- Produktredakteur
- Lehrling: Bürokfm.
- PM E-Commerce
Content &Design
- Webredakteur
- Webdesign
- Lehrling: Mediendesigne
Marketing & Tracking
- Online Marketing
- Tracking (GJo8/og)
- SEM/SEO Spezialist
Technik & Projekte
- Projekte & Webmaster
- Projektmanagement
4 Mitarbeiterinnen, 3 Mitarbeiter, 2 Lehrlinge
Marktposition: Platz 3, vorher amazon und ebay
Zertifizierung: Google Awords
Problemstellung E-Commerce Architektur
Basis System: Betriebssoftware; Server; Keine redundante Systeme
Shop System: Individual Programmierung; Business rules in Shop System; “Business + Kunden Daten” auf dem Server verfügbar
Kundensicht: Langsames, fehleranfälliges System; unrichtige Aussagen zu Kunden; viele “Daten + Business Funktionen” nicht verfügbar
E-Business Konzept
One face of the customer
One face to the customer
Produkte-Bestellkarte-Kundenprozess-Warenkorbprozess-Customer Self Service-Bestell/Retour Prozess-Vertriebsprozess-Reporting/Controlling-Produktmanagement-Customer Care
Alle Werbemittel als Online Katalog (über 100 im Jahr)
Systemarchitektur
Quelle.it Quelle.at
Customizing für Quelle.at
Enfinity Suite 6.x
OMS V7
Backend
1996: die Ersten in Österreich mit eigener Webseite
1997: Bestellmöglichkeit
2005: Online Katalog zum Blättern
Zusammenfassung & Ausblick
- Kundenperspektive (One face to/of the customer)
- Prozessperspektive (Business Excellence)
- Entwicklungsperspektive (Über 50 Projekte)
- Finanzperspektive (Ziele werden erreicht)
6) Bilder und Animationen
Animationen: sollen die Aufmerksamkeit erwecken.
GIF-Datei: Für Bilder ungeeignet da es nur 256 Farben gibt.
Für Logos, da die Kanten schärfer werden.
JPEG-Datei: Speichernàkomprimiert; Öffnenàdekomprimiert
Seite optimieren
PNG-Datei: Nachfolger von GIF, doch PNG konnte sich nicht durchsetzen.
Bildpunkte horizontal *Bildpunkte vertikal=Gesamtauflösung
CMYK-Farben = Druckerfarbe (Cyan, Magenta, Yellow, Key = Schwarz)
5) Navigationselemente
Sitemap: Übersicht über die Website
Piktogramme: Bilder die für etwas stehen, wie zB der Einkaufskorb im Webshop. Diese Bilder sind für den User einfacher, weil jeder die Bedeutung bestimmter Symbole kennt.
Metanavigation: hat nichts mit dem Inhalt der Seite zu tun, sonder man bekommt nur Infos über die Seite.
Gute Navigation: man soll sich leicht zurecht finden und immer wissen wo man gerade ist.
4) Farben
-
Komplementärfarben (stehen sich gegenüber)
-
Analogfarben (braun Töne)
-
Stimmungsauslöser
Kontrast: Verhältnis 2er Farben
LiebeàRot
Rot: hoch, warm
Liebe: hoch, warm
Vorlieben bei Farben auf Websites sind ebenfalls kontinental unterschiedlich (Europa konservativ; Asien grell)
Schriftzug ist in einer Zeitung anders als im Internet.
2) Seitengestaltung
Die Seite sollte leicht zu erreichen sein.
Die wichtigsten Bilder sollte man links oben platzieren, da wir von links oben nach rechts unten lesen.
Zum besseren lesen eines Textes sollte man unbedingt Weißräume lassen.
Seitenbreite: 750 x 400 PixelàNutzfläche
1024 x 768 PixelàBildschirmauflösung
980 x 570 PixelàNutzfläche
Umgekehrtes Pyramidenschema (Zusammenfassung, Informationen u Informationsverzweigung).
Gestaltungsraster: Spalten (nicht mehr als 3) und Zeilen, Layout.
1) Vorüberlegung und Planung einer Website
Homepage ist nur die Startseite einer Website
Hinter jeder Website steht ein HTML-Code
http:Hyperlink
html: Text, Bilder usw
1) Definitionsphase: Fragen zur Planung (Ziele, Zielgruppe, Gestaltung, Inhalt usw), Zweck der Website
2) Architekturphase: Skizze (bestehende Informationen)
3) Gestaltungsarbeit: (Farben usw)
4) Umsetzungsphase:
WYSIWYG-Editoren: What you see is what you get